
FLORIAN LEIBETSEDER
PAINTER
- Von 1986 to 1988 Lehrzeit auf der „Hochschule für angewandte Kunst“ bei Mag. Erhard Stöbe,
Klasse Peter Weibel, „Visuelle Mediengestaltung“ - 1992 erscheint der Roman „Schlüsselloch
“ im Residenzverlag - Von 1992 bis 2004 Atelier in Prag 6, Tschechische Republik .
- 2000 Das Pendlerprojekt. Eine Wanderausstellung. 7 Stationen, vom Wiener WUK bis in den Prager Hauptbahnhof.
- Ausstellungen und Beteiligungen in Österreich, der Tschechischen Republik, der Schweiz .
- Malerische Auseinandersetzung mit einem Fetisch: https://www.porninart.ch/exhibitions/eine-ausstellung-von-florian-leibetseder
- Vertreten in den Sammlungen Dr. Käppl, Dr. Frosch, Dr. Lehner, der Stadt Wien, des Bundes.
„Es gibt auch keine „figurative“ und „nichtfigurative“ Kunst. Alles erscheint uns in Gestalt einer „Figur“. Selbst in der Metaphysik werden Ideen mittels symbolischer „Figuren“ ausgedrückt. Da sehen Sie, wie lächerlich es ist, wenn man denken wollte, man könnte ohne „Figuration“ malen. Eine Person, ein Gegenstand, ein Kreis- das sind alles „Figuren“, sie wirken alle mehr oder weniger intensiv auf uns ein.“ (Picasso)
Auch Landschaften oder Menschenbilder können so Bild- Figuren sein. Vielleicht trage ich in mir , in meinem „Kopf“, Landschaften mit mir herum, und manches in der äußeren Welt beobachtetes entspricht einer inneren Figur einer Landschaft, sodass ich diese male. Ebenso finde ich „in meinem Kopf“ Figuren, die beim Zeichnen herauswachsen, zuerst ganz ziellos, bis sich eine Bildfigur herausschält. Die Oberfläche, die bezeichnet oder bemalt wird, fasse ich oft als Haut auf, die zerschnitten werden kann und dadurch werden weitere Bilder freigelegt.





